Einarbeitung Vertrieb · Probetag 3. November 2026

Kaltakquise bei
Anfragen Rhein

Wer wir sind, was wir verkaufen, wie aus einem Anruf ein Kunde wird und was du am Telefon sagst. Alles, was du für deinen ersten Anruf brauchst.

Anfragen Rhein

Dein Tag heute

Fünf Stunden, knackig: erst verstehen, dann üben, dann echte Anrufe.

UhrzeitWasWorum es geht
9:00AnkommenPlatz, Kaffee, Michi erklärt kurz die Firma und den Tag.
9:15Schulung auf dem iPadDiese Präsentation durcharbeiten. Fragen jederzeit stellen oder notieren.
10:45Probe-CallsMichi spielt Vorzimmer und Chef, du rufst an. Nach jedem Call kurzes Feedback.
11:30ZuhörenMichi telefoniert live aus Close, du hörst mit und schaust ins Cockpit.
12:00Mittagspause30 Minuten.
12:30Echte AnrufeAn Michis Platz, abwechselnd mit Michi, Coaching direkt nach jedem Gespräch. Ziel: rund 20 Anrufe.
13:45AbschlussWie war's für dich, wie war's für uns, wie es weitergeht. Ende 14:15 Uhr.

So arbeitest du mit dieser Schulung

Nimm dir Zeit. Um 10:45 Uhr greifst du selbst zum Hörer.

Lesen und verstehen

Geh Folie für Folie durch. Du musst nichts auswendig lernen, das Skript steht später im Cockpit vor dir. Du musst verstehen, warum wir etwas sagen.

Fragen stellen

Etwas unklar? Frag Michi sofort oder schreib es auf. Dumme Fragen gibt es heute nicht.

Laut sprechen

Lies die Skript-Folien halblaut mit. Am Telefon zählt, wie es klingt, nicht wie es aussieht.

Am Ende wartet ein kurzer Selbsttest. Wenn du die acht Fragen beantworten kannst, bist du bereit für die Probe-Calls.

So ist die Schulung aufgebaut

Erst die Firma, dann der Kunde, dann der Anruf.

A

Wer wir sind

Firma, Team, Auftreten

B

Unsere Kunden

Wohnmobilhändler und ihre Probleme

C

Was wir machen

Das System, Ablauf, Ergebnisse

D

Der Verkaufsweg

Vom Anruf bis zum Vertrag

E

Dein Anruf

Skript Schritt für Schritt, Einwände

F

Werkzeuge

Telefon-Cockpit, Close, Fachwörter

G

Heute und danach

Probe-Calls, dein Weg, Selbsttest

!

Wichtigster Teil

Teil E. Dafür bist du hier.

A

Wer wir sind

Was Anfragen Rhein ist, wer dahinter steht und wie wir auftreten.

In einem SatzWas uns unterscheidetDas TeamUnser Auftreten
  • Womit: Werbung auf Instagram und Facebook mit Videos, die wir beim Händler drehen.
  • Was dabei rauskommt: Anfragen von Menschen, die wirklich ein Wohnmobil kaufen wollen. Keine Klicks, keine Likes.
  • Wie schnell: Die ersten Anfragen kommen im Schnitt 7 bis 9 Tage nach Unterschrift.
  • Wie viel Arbeit für den Händler: fast keine. Wir machen alles von A bis Z, er stellt sich nur einmal vor die Kamera.
  • Wo: Otto-Beck-Straße 21, 68165 Mannheim. Kunden in ganz Deutschland.

Was uns unterscheidet

Andere Agenturen liefern Reichweite. Wir liefern Käufer, die sich melden.

Anfragen statt Reichweite

Wir messen uns an Anfragen, nicht an Likes oder Aufrufen. Jede Anfrage sieht der Händler selbst.

Schnell

Vom Vertrag bis zu den ersten Anfragen vergehen im Schnitt 7 bis 9 Tage.

Alles aus einer Hand

Strategie, Dreh, Schnitt, Anfrage-Strecke, Werbung schalten. Der Händler braucht keinen zweiten Dienstleister.

Wir kennen die Branche

Wir arbeiten seit Jahren mit Wohnmobilhändlern und haben echte Ergebnisse mit Namen und Zahlen.

Wichtig für dich: Wir sind keine „Video-Agentur“ und keine „Social-Media-Agentur“. Wir sind der Partner, der dafür sorgt, dass mehr verkauft wird. So stellst du uns auch vor.

Wer dahinter steht

Ein kleines Team, jeder hat seine Aufgabe.

Michael Hopp

Inhaber. Vertrieb, Strategie, Kampagnen, KI. Dein Ansprechpartner für alles.

Kevin Markus

Strategieberater. Kaltakquise am Telefon, nächste Schritte Setting und Closing.

Nils

Videograf. Dreht und schneidet die Werbevideos beim Händler.

Kinja

Schneidet vor allem die YouTube-Videos.

Du

Kaltakquise. Du sorgst dafür, dass wir mit neuen Händlern ins Gespräch kommen.

Wie wir klingen

Straight, ehrlich, mit Klasse. Kein Honig ums Maul.

  • 01Direkt: kurze Sätze, klare Aussagen. Wir reden nicht drum herum.
  • 02Ehrlich: Passt es nicht, sagen wir das. Wir verkaufen nichts, was sich nicht rechnet.
  • 03Mit Klasse: höflich und ruhig, nie unterwürfig, nie hochnäsig.
  • 04Kunden werden gesiezt. Immer. Wir sprechen als „wir“.
  • 05Normales Deutsch: „Anfragen“ statt „Leads“, „Anfrage-Strecke“ statt „Funnel“.
B

Unsere Kunden

Wen du anrufst, wie diese Betriebe heute arbeiten und wo es bei ihnen klemmt.

WunschkundeWie Händler heute verkaufenDie zwei ProblemeWas ein Fahrzeug wert ist

Wen du anrufst

Wohnmobilhändler mit eigenem Bestand. Je mehr Fahrzeuge auf dem Hof, desto besser.

Passt

  • Wohnmobil- und Wohnwagenhändler in ganz Deutschland
  • Neu oder gebraucht, Marke egal
  • Ideal: 30 bis 40 Fahrzeuge und mehr auf dem Hof
  • Am Telefon lohnt es sich ab etwa 10 Fahrzeugen
  • Später auch Autohändler und Betriebe rund ums Haus (Photovoltaik, Wärmepumpe)

Passt nicht

  • Unter 5 Fahrzeuge im Bestand
  • Reine Vermieter
  • Ausbauer und Custom-Camper ohne Handel
  • Betriebe, die aufgeben oder in Rente gehen

Hier freundlich und ehrlich beenden. Das ist kein Misserfolg, das spart beiden Zeit.

Wie ein Händler heute verkauft

Fahrzeug auf den Hof, Inserat online, warten, wer kommt.

Hof und Inserate

Fahrzeuge stehen auf dem Hof und bei mobile.de oder caravana. Dann wird gewartet.

Preiskampf

Auf den Portalen zählt vor allem der Preis. Wer nicht der Günstigste ist, verliert.

Schwache Werbung

Viele „bewerben“ ab und zu einen Beitrag auf Instagram. Das bringt Likes, aber kaum Käufer.

Wenig Zeit

Die Branche arbeitet oft altmodisch. Für Marketing ist keine Zeit, viele hatten schon schlechte Agenturen.

Merke: Die meisten Händler sind keine Marketing-Profis. Sie sind Fahrzeug-Profis. Deshalb sprechen wir ihre Sprache: Fahrzeuge, Hof, Verkauf, Marge.
  • 01Zu wenig Anfragen: Der Hof ist voll, aber es melden sich zu wenige, die kaufen wollen.
  • 02Die falschen Anfragen: Es melden sich Preisvergleicher und Leute, die gar nicht wirklich kaufen wollen. Die Verkäufer verlieren Zeit.
  • 03Dahinter steckt oft mehr: keine Fahrzeuge zum Ankaufen, Werkstatt nicht ausgelastet, keine Mitarbeiter. Auch dafür haben wir Lösungen.

Was ein Fahrzeug wert ist

Schon wenige zusätzliche Verkäufe sind für einen Händler sehr viel Geld.

10Fahrzeuge mehr im Monat
× 12 Monate
× 5.000 €Marge je Fahrzeug
=
600.000 €mehr im Jahr
  • Marge (auch Rohmarge oder Deckungsbeitrag) ist das, was dem Händler je Fahrzeug bleibt. Oft einige tausend Euro.
  • Nur ein Beispiel Rechnung. Im Gespräch nimmt man immer die Zahlen, die der Händler selbst nennt.
  • Deshalb fragst du im Anruf: Wie viele Fahrzeuge könnten Sie mehr verkaufen? Die Zahl macht ihm selbst klar, was drin ist.
C

Was wir machen

Wie unser System funktioniert, wie schnell es geht und was dabei schon rausgekommen ist.

Das SystemDie Anfrage-StreckeKampagnenartenTag 1 bis 9Ergebnisse

Das System in vier Schritten

Vom Video bis zur Anfrage im Postfach des Händlers.

01DrehtagWir drehen beim Händler: Hof, Fahrzeuge, Inhaber vor der Kamera
02WerbungInstagram und Facebook, nur für Menschen in seiner Region
03Anfrage-Strecke10 bis 15 kurze Fragen, die der Händler festlegt
04Anfragelandet per Mail und im System beim Händler, er ruft an
  • Unter seinem Namen: Der Käufer lernt den Händler kennen, nicht ein Portal.
  • Nur für ihn: Kein anderer Händler bekommt diese Anfrage.
  • Vorher geklärt: Fahrzeugart, Budget, Kaufzeitpunkt stehen fest, bevor der Verkäufer anruft.
  • Volle Kontrolle: Der Händler hat alle Zugänge und sieht jede Anfrage selbst.
Anfrage-Strecke von Reisemobile Brumberg

Echte Anfrage-Strecke von Reisemobile Brumberg

Wofür wir Kampagnen machen

Eine Kampagne hat immer ein Ziel. Ein Händler kann mehrere haben.

Verkauf

Mehr Käufer für den Bestand. Unser Standard.

Modell

Ein bestimmtes Modell oder Sondermodell. Beispiel: Weinsberg Pepper bei Caravaning Nord.

Ankauf

Privatleute, die ihr Wohnmobil verkaufen wollen. Für Händler, denen Fahrzeuge fehlen.

Werkstatt

Aufträge für Service, Reparatur, Ausbau.

Mitarbeiter

Bewerbungen für Verkauf und Werkstatt. Bei MKK kamen so 341 Bewerbungen.

Am Telefon wichtig: Sagt ein Händler „Verkauf läuft, aber mir fehlen Fahrzeuge“ oder „mir fehlen Leute“, ist das kein Nein. Dann ist Ankauf oder Mitarbeiter sein Thema.

Was danach kommt

Wir starten immer mit Werbung, die schnell Anfragen bringt. Der Rest baut darauf auf.

1

Werbekampagne

Instagram und Facebook. Schnell Anfragen. Immer der Einstieg.

2

Social Media

YouTube und Reels. Die Marke nachhaltig aufbauen, Interessenten aufwärmen.

3

Mitarbeiter

Wenn der Händler mit den Anfragen nicht mehr hinterherkommt.

4

Website und KI

Bessere Website, Abläufe automatisieren.

Für dich heißt das: Am Telefon geht es nur um Stufe 1: mehr Anfragen, mehr Verkäufe. Den Rest erklärt Michi später.

Ab der Unterschrift

In 9 Tagen von der Unterschrift zur laufenden Kampagne.

Tag 1 bis 2

Strategie-Meeting: Ziele, Fahrzeuge, Fragen der Anfrage-Strecke.

Tag 2 bis 3

Wir schreiben die Skripte für die Videos.

Tag 4 bis 6

Drehtag beim Händler.

Tag 5 bis 8

Schnitt, Anfrage-Strecke bauen, Abnahme mit dem Händler.

Spätestens Tag 9

Kampagne online. Die ersten Anfragen kommen.

Danach

Wir optimieren, Michi meldet sich alle paar Tage beim Kunden.

Was dabei rauskommt

Echte Händler, echte Zahlen. Das sind unsere Beweise.

KundeKampagneErgebnis
Reisemobile BrumbergAbverkauf259 Anfragen seit 28.09.2026, rund 4 € je Anfrage
Caravaning NordEin Modell: Weinsberg Pepper340 Anfragen in 46 Tagen
Wohnmobile MainfrankenVerkauf und Werkstatt545 Anfragen Verkauf seit Ende Juli, dazu 54 Werkstatt-Anfragen
Marcel ReisemobileVerkauf und Ankauf178 Anfragen Verkauf und 51 Ankauf seit 29.09.2026
Reisemobile MKKVerkauf, Modelle, Mitarbeiter, YouTube532 Anfragen in 9 Tagen, 341 Bewerbungen. YouTube von 500 auf fast 60.000 Abonnenten.
Am Telefon: Ist MKK in der Nähe des Händlers, nimm lieber Brumberg als Beispiel. Händler in MKKs Nähe sehen MKK als Konkurrenz.

Was wir nie versprechen

Wir stehen für Anfragen. Ob verkauft wird, entscheidet der Vertrieb des Händlers.

  • 01Keine Verkäufe garantieren. Ob aus einer Anfrage ein Kauf wird, hängt vom Händler ab.
  • 02Keine Anfragezahl zusagen. Unsere Zahlen sind Beispiele, keine Versprechen.
  • 03Keine Preise am Telefon. Die kommen erst im zweiten Termin.
  • 04Nichts erfinden. Keine Kunden, keine Zahlen, die nicht in dieser Schulung stehen.
D

Der Verkaufsweg

Wie aus einem kalten Anruf ein Kunde wird und welche Rolle du dabei spielst.

Fünf SchritteDie Zahlen15-Minuten-TerminAnalyseSales-CallAngebot

Vom Anruf zum Kunden

Fünf Schritte. Dein Job ist Schritt 1, und ohne ihn passiert nichts.

1

Kaltanruf

Du. 2 bis 5 Minuten. Ziel: ein fester 15-Minuten-Termin.

2

15-Minuten-Termin

Online, mit Michi. Intern „Quali-Call“. Fragen stellen, Potenzial zeigen.

3

Sales-Call

Rund 45 Minuten. Analyse der Region, Lösung, Angebot mit Preis.

4

Zusage

Auftragsbestätigung per Mail, Termin fürs Strategie-Meeting.

5

Start

Drehtag, Kampagne, erste Anfragen nach 7 bis 9 Tagen.

Du verkaufst am Telefon nichts. Du verkaufst nur den nächsten Termin. Das nimmt Druck raus, für dich und für den Händler.

Die Zahlen dahinter

Nein ist normal. Es geht um die Menge und darum, jeden Anruf ein bisschen besser zu machen.

82Anrufe hat Michi am 19.10. gemacht
29davon mit dem Chef gesprochen, der Rest: Vorzimmer, besetzt, nicht erreicht
6Termine an diesem Tag, also etwa jeder fünfte Chef
~1 von 10Chef-Gesprächen wird im Schnitt ein Termin (rund 350 Anrufe bis 16.10.)
Größter Zeitfresser: das Vorzimmer („Er ist nicht im Haus“). Deshalb ist der erste Satz im Vorzimmer so wichtig.

Schritt 2: der 15-Minuten-Termin

Das versprichst du am Telefon. So sieht er aus.

TeilWas passiert
KennenlernenWer wir sind, kurz, mit Ergebnissen von anderen Händlern.
Ihre SituationWoher kommen die Käufer heute? Portale, Werbung, Agentur?
Ihr PotenzialBestand, Verkäufe, Marge. Rechner: Was bringen mehr Verkäufe?
Nächster SchrittMichi kündigt die Markt-Potenzial-Analyse an und bucht den zweiten Termin.
  • Online per Google Meet. Der Händler bekommt die Einladung mit Link und unserer Seite.
  • Mit dem Entscheider: Inhaber, Geschäftsführer oder Verkaufsleiter.
  • Keine Preise. Fragt er: „Das zeigen wir Ihnen im zweiten Termin, vorher wäre es geraten.“
  • Ziel: Passt der Händler? Und ein fester zweiter Termin.

Vor Schritt 3: die Markt-Potenzial-Analyse

Zum zweiten Termin bringen wir eine Analyse seiner Region mit.

Seine Region

Karte mit Ringen bei 50, 100 und 200 km. Wo sitzt die Konkurrenz?

Die Konkurrenz

Sechs Händler, die wirklich Druck machen: Bewertungen, Website, Fotos, Videos.

Deren Werbung

Wer schaltet gerade Werbung auf Facebook und Instagram, wie viel, seit wann, mit Video?

Reichweite

Wie viele Menschen in seiner Region kommen als Käufer infrage?

Die Chance

„So machen es die anderen, so können wir es besser.“ Ohne gegen jemanden zu schießen.

Seine Rechnung

Mit seinen Zahlen: Was bringen zusätzliche Verkäufe?

Schritt 3: der Sales-Call

Rund 45 Minuten mit festem Ablauf. Der Preis kommt ganz am Ende.

3 Min

Rückblick: Was haben wir im ersten Termin gehört? Stimmt das noch?

8 Min

Markt und Konkurrenz: So sieht es in Ihrer Region aus.

5 Min

Sichtbarkeit: Wer wirbt, wer nicht, wo ist die Lücke?

7 Min

Potenzial in der Region und die Rechnung mit seinen Zahlen.

12 Min

Lösung im Detail: System, Anfrage-Strecke, Ergebnisse anderer Händler, Schulung seines Vertriebs.

10 Min

Fahrplan, die ersten 3 Monate, dann die Frage: „Mit welchem Paket möchten Sie starten?“

Grundregel bei Einwänden: erst nachfragen, dann antworten. Das gilt im Sales-Call genauso wie bei deinem Anruf.

Was der Händler kauft intern, am Telefon nie nennen

Ein Paket von A bis Z. Laufzeit ab 3 Monaten, Werbebudget kommt dazu.

PaketPreis
1 Kampagne, 3 Monate7.500 €
2 Kampagnen, z. B. Verkauf und Ankauf12.500 €
1 Kampagne, 6 Monate14.000 €
1 Kampagne, 12 Monate27.500 €
Werbebudget (geht an Meta)ab 1.500 € im Monat
  • Enthalten: Strategie-Meeting, Drehtag mit Skript, Schnitt, Anfrage-Strecke, Abläufe für seine Verkäufer, Werbung schalten und verbessern.
  • Für den Händler zusammen: 7.500 € plus 3 × 1.500 € Werbebudget = 12.000 € in 3 Monaten.
  • Zusätzlich möglich: YouTube und Reels ab 3.500 € im Monat, Websites ab 5.000 €.

Die Rechnung, die überzeugt

Ab wie vielen Fahrzeugen lohnt es sich? Meist schon ab drei.

12.000 €in 3 Monaten, alles drin
÷ 4.000 €
Margeje Fahrzeug
=
3Fahrzeuge mehr in 3 Monaten
  • Drei zusätzliche Fahrzeuge in drei Monaten, und alles ist bezahlt. Alles darüber ist Gewinn.
  • Beispiel Rechnung. Im Sales-Call rechnet Michi mit den echten Zahlen des Händlers.
  • Für dich: Deshalb ist die Frage „Wie viele mehr könnten Sie verkaufen?“ so stark. Schon die Antwort zeigt ihm, dass es sich rechnet.
E

Dein Anruf

Das Ziel, die Regeln, das Skript Schritt für Schritt und die Antworten auf die häufigsten Einwände.

ZielRegelnSechs SchritteEinwändeWas wirkt
  • Termin: fester Tag, feste Uhrzeit. Nicht „ich melde mich mal“.
  • Follow-up: Er will, hat aber gerade keine Zeit. Dann ein fester Zeitpunkt zum Zurückrufen.
  • Ehrliches Nein: passt nicht (zu klein, Vermieter, Rente). Freundlich beenden, eintragen, nächster Anruf.
  • Kein Ziel: am Telefon alles erklären, Preise nennen, diskutieren, recht haben wollen.

Acht Regeln am Telefon

Die gelten bei jedem Anruf.

  • 01Langsam sprechen. „Sie reden so schnell“ hören wir oft.
  • 02Bestimmt bleiben: freundlich, aber ohne zu betteln.
  • 03Siezen und den Namen benutzen.
  • 04Pause aushalten, wenn du eine Frage gestellt hast.
  • 05Erst nachfragen, dann antworten.
  • 06Keine Preise, keine Zusagen, keine Garantien.
  • 07Zwei Termine zur Wahl geben, nie „wann passt es Ihnen?“.
  • 08Lächeln. Man hört es.

Der Anruf im Überblick

Sechs Schritte. Das Cockpit führt dich durch.

1

Vorzimmer

Durchgestellt werden. Bestimmt bleiben, den Grund erst am Ende nennen.

2

Einstieg

Kurz und knackig: wer du bist, was wir machen, einen Moment bekommen.

3

Warum ich anrufe

Die zwei Probleme. Er erkennt sich wieder.

4

Wer wir sind

Kurz, mit einem Beispiel. Details gibt es im Termin.

5

Potenzial

Zwei Fragen. Er nennt die Zahlen selbst.

6

Termin

Zwei Tage zur Wahl. Fest machen.

„Hallo, [dein Name] hier. Ich hätte gerne einmal mit Herrn [Name] gesprochen. Können Sie mich bitte einmal durchstellen und sagen, dass [dein Name] in der Leitung ist? Vielen Dank.“

Sie fragt: „Worum geht es?“

„Ich hätte ein, zwei Fragen an ihn. Ist er denn gerade da, oder ist er noch unterwegs?“

Sie fragt: „Worum geht es denn?“

„Es geht um Einzelfragen zum Fahrzeugbestand. Ich denke, wir können da Synergieeffekte mit Herrn [Name] erreichen. Deswegen stellen Sie mich doch bitte einmal durch. Vielen Dank.“

Sie fragt: „Worum geht es denn genau?“

„Es geht einfach nur darum: Ich möchte mit Herrn [Name] mehr Fahrzeuge verkaufen. Ich würde gerne mit ihm persönlich darüber sprechen, ob das für ihn spannend ist. Vielen Dank, stellen Sie mich bitte durch.“

  • Wann am besten? „Kein Problem. Wann erreiche ich ihn am besten, eher morgens oder nachmittags?“
  • Durchwahl: „Hat er eine direkte Durchwahl oder Handynummer, damit ich Sie nicht nochmal störe?“
  • Ist er selten im Haus: „Wer kümmert sich bei Ihnen um den Verkauf der Wohnmobile? Dann spreche ich gern mit ihm.“ Oft entscheidet der Verkaufsleiter.
  • In Close notieren: Name, Uhrzeit, Durchwahl. Keinen Rückruf ausmachen, selbst wieder anrufen.

„Hallo Herr [Name], [dein Name] hier. Ich mach's kurz und knackig: Wir helfen Händlern wie Ihnen dabei, mehr Fahrzeuge zu verkaufen.

Geben Sie mir einen kurzen Moment? Ich erkläre Ihnen, worum es geht, und wenn es nicht relevant sein sollte, lassen wir es gut sein. Was meinen Sie?“

„Keine Zeit“: „Kein Problem. Passt es heute Nachmittag oder morgen früh besser?“

„Alles klar, Herr [Name], folgende Sache: Ich höre von Wohnmobilhändlern immer wieder zwei Themen, die den Verkauf ausbremsen.

Entweder kommen zu wenig Anfragen rein, oder es kommen die falschen. Das heißt, Leute, die nur den Preis vergleichen oder gar nicht wirklich kaufen wollen.

Mich würde jetzt interessieren: Kennen Sie die Themen, oder können Sie sich vor lauter Anfragen gar nicht mehr retten?“

„Genau, die Themen lösen wir. Wir sind die Firma Anfragen Rhein, anfragen-rhein.de, ein Wachstumspartner für Wohnmobilhändler.

Damit Sie mal ein Gefühl dafür bekommen, was wir machen: Wir sorgen dafür, dass Sie in Ihrer Region sichtbar werden und potenzielle Käufer Sie sehen. Die, die wirklich Interesse haben, stellen bei Ihnen eine Anfrage und landen so direkt in Ihrem CRM-System.

Bei Reisemobile MKK zum Beispiel haben wir so innerhalb von 3 Monaten 60 Fahrzeuge zusätzlich verkauft.

Wie das im Detail aussieht, zeige ich Ihnen gern in einem zweiten Gespräch. Mich würde aber erst mal interessieren, ob das zweite Gespräch überhaupt Sinn macht. Deswegen direkt die Frage:“

„Wie ist das denn bei Ihnen?

Wie viele Fahrzeuge haben Sie aktuell auf dem Hof?

Und wie viele Fahrzeuge könnten Sie monatlich mehr verkaufen, wenn die richtigen Anfragen da wären?“

„Ich denke, 20 zusätzliche gehen irgendwie immer.“Raule Mobile, 19.10.2026. Danach kam der Termin.

„Das passt auf jeden Fall. Dann macht es Sinn, Herr [Name], dass wir uns 15 Minuten digital zusammensetzen und ich Ihnen zeige, wie wir das anstellen.

Passt es Ihnen eher [Tag 1] Vormittag oder [Tag 2] Nachmittag?“

Danach: Uhrzeit bestätigen, E-Mail-Adresse geben lassen, Einladung kommt mit Link und unserer Seite. Bedanken, auflegen, in Close eintragen.

Einwände · Teil 1

Ein Einwand ist kein Nein. Erst nachfragen, dann antworten, dann zum Termin.

Er sagtDu sagst
Kein Interesse, brauchen wir nicht„Verstehe. Darf ich fragen: Ist das, weil gerade genug Käufer kommen, oder weil Sie mit sowas schon schlechte Erfahrungen gemacht haben?“
Schicken Sie mir was„Mache ich gern. Damit es passt: Geht's Ihnen eher um Verkauf oder auch um Ankauf? Ich schicke Ihnen heute unsere Seite und ein kurzes Whitepaper. Wann sprechen wir 10 Minuten darüber, [Tag 1] oder [Tag 2]?“
Keine Zeit„Deshalb will ich's ja nicht jetzt besprechen. 15 Minuten, wann es Ihnen passt. Lieber früh am Morgen oder am späten Nachmittag?“
Was kostet das?„Das hängt davon ab, was Sie brauchen, Verkauf, Ankauf oder beides. Klären wir in den 15 Minuten, dann bekommen Sie eine klare Zahl.“

Einwände · Teil 2

Alle stehen im Cockpit rechts zum Anklicken.

Er sagtDu sagst
Schlechte Erfahrung mit Agenturen„Höre ich oft. Was ist damals schiefgelaufen?“ Zuhören. „Bei uns sehen Sie jede Anfrage selbst, wir drehen das Video bei Ihnen vor Ort, und die ersten Interessenten kommen nach 7 bis 9 Tagen. Dann wissen Sie schnell, ob es funktioniert.“
Haben schon jemanden„Gut, dann wissen Sie ja, wie wichtig das ist. Was kommt dabei raus? Wie viele ernsthafte Käufer im Monat?“ Zuhören. „Wenn Sie zufrieden sind, lassen wir's. Wenn nicht, zeige ich Ihnen in 15 Minuten, wie es bei anderen Händlern läuft.“
Facebook bringt bei uns nichts„Was genau haben Sie gemacht? Beiträge beworben?“ Meistens ja. „Das bringt Reichweite, aber kaum Käufer. Bei uns landet jeder Interessent erst in einer kurzen Abfrage. Ihre Verkäufer bekommen nur die, die wirklich kaufen wollen.“

Wenn er nachfragt

Fragt er nach, ist das ein gutes Zeichen. Kurz antworten, dann zurück zu deiner Frage.

Er fragtDu sagst
Was machen Sie genau?„Ganz kurz: Wir drehen bei Ihnen vor Ort ein Video von Ihren Fahrzeugen und spielen das in Ihrer Region auf Instagram und Facebook aus. Wer Interesse hat, beantwortet vorher ein paar Fragen: welches Fahrzeug, welches Budget, wann er kaufen will. Sie bekommen also nur Leute, die wirklich wollen. Die ersten kommen meist nach 7 bis 9 Tagen. Die Details zeige ich Ihnen gern in den 15 Minuten. Darf ich Ihnen vorher noch eine Frage stellen?“
Haben Sie Beispiele?„Klar. Bei Reisemobile MKK haben wir in 3 Monaten 60 Fahrzeuge zusätzlich verkauft. Bei Reisemobile Brumberg kamen seit Ende September über 250 Kaufanfragen rein. Die Zahlen zeige ich Ihnen gern im zweiten Gespräch. Darf ich Sie vorher noch kurz was fragen?“

Gelernt aus rund 350 Anrufen

Was funktioniert, und was du dir sparen kannst.

Funktioniert

  • Im Vorzimmer bestimmt bleiben und Stufe für Stufe vorgehen
  • Nach dem Verkaufsleiter fragen, wenn der Chef nie da ist
  • Die Potenzialfrage direkt nach „Wer wir sind“
  • „Schicken Sie was“ in einen festen Termin verwandeln
  • Locker bleiben und lächeln, auch beim Nein
  • Persönlicher Aufhänger, z. B. etwas von seiner Website

Funktioniert nicht

  • Zu schnell reden
  • Über Kosten reden: hebt die Latte, danach kommt das Nein
  • Provozieren („Schicken Sie die Kunden zur Konkurrenz?“): 0 von 4
  • MKK als Beispiel bei Händlern in MKKs Nähe
  • Preise, Garantien oder Anfragezahlen am Telefon
  • Diskutieren und recht haben wollen
F

Werkzeuge

Womit du telefonierst und welche Wörter du im Büro hören wirst.

Telefon-CockpitCloseFachwörter

Das Telefon-Cockpit

Dein Spickzettel auf dem Bildschirm. Du liest nicht ab, du schaust nach.

Links: der Ablauf

Die sechs Schritte. Du siehst immer, wo du gerade bist.

Mitte: der Text

Groß, was du sagst, und darunter das Ziel des Schritts.

Rechts: Einwände

Klick auf den Einwand, die Antwort klappt auf.

TasteWas passiert
→ oder Leertastenächster Schritt
N oder roter KnopfNein-Zweig: was du sagst, wenn er an dieser Stelle nein sagt
1, 2, 3andere Formulierung für denselben Schritt, ★ ist der Standard
Oben rechtsZähler „Anrufe heute“. Oben links: Version des Skripts, wir telefonieren mit V1
ErgebnisWann
TerminiertFester 15-Minuten-Termin steht
FollowupInteresse, aber später nochmal anrufen. Zeitpunkt notieren
Kein BedarfChef erreicht, passt nicht
Blockt abChef erreicht, will gar nicht reden
Gatekeeper hat nicht durchgestelltVorzimmer hat abgeblockt
Gatekeeper besetztChef nicht da oder im Gespräch
Nicht erreichtKeiner geht ran
Immer notieren: Name des Ansprechpartners, beste Uhrzeit, Durchwahl. Das spart beim nächsten Anruf Zeit.

Fachwörter

Die Begriffe aus dem Büro in einem Satz.

Anfrage (Lead)Ein Interessent, der die Anfrage-Strecke ausgefüllt hat
Anfrage-Strecke (Funnel)Die kurzen Fragen nach dem Klick auf die Werbung
MetaFirma hinter Facebook und Instagram, dort läuft die Werbung
WerbebudgetGeld, das an Meta für die Werbung geht
Marge, Rohmarge, DeckungsbeitragWas dem Händler je verkauftem Fahrzeug bleibt
BestandFahrzeuge, die beim Händler zum Verkauf stehen
DrehtagDer Tag, an dem Nils beim Händler die Videos dreht
Vorzimmer (Gatekeeper)Wer am Telefon vor dem Chef sitzt
EntscheiderInhaber, Geschäftsführer oder Verkaufsleiter
Quali-CallDer 15-Minuten-Termin nach deinem Anruf
Sales-CallDer zweite Termin mit Analyse und Angebot
Markt-Potenzial-AnalyseAnalyse seiner Region und Konkurrenz für den Sales-Call
Follow-upFester Zeitpunkt, an dem wir nochmal anrufen
PerspectiveWerkzeug, mit dem wir die Anfrage-Strecken bauen
G

Heute und danach

Wie die Probe-Calls ablaufen, worauf wir achten und wohin dein Weg gehen kann.

Probe-CallsWorauf wir achtenDein WegSelbsttest

Gleich: die Probe-Calls

Michi spielt den Händler. Du rufst an. Drei Runden, jede ein bisschen schwerer.

1

Der Nette

Chef hebt selbst ab und hört zu. Du gehst einmal sauber durch alle sechs Schritte bis zum Termin.

2

Das Vorzimmer

„Worum geht es?“, „Er ist nicht da.“ Du übst, durchgestellt zu werden oder den Verkaufsleiter zu bekommen.

3

Der Harte

„Läuft bei uns.“ „Schicken Sie was.“ „Was kostet das?“ Du bleibst ruhig, fragst nach und kommst zum Termin.

Nach jedem Call zwei Minuten Feedback: eine Sache, die gut war, und eine, die du beim nächsten Mal anders machst. Dann sofort der nächste Versuch.

Worauf wir heute achten

Niemand erwartet am ersten Tag Termine. Wir schauen, wie du lernst.

Stimme und Energie

Klingst du sicher, freundlich und wach?

Tempo

Sprichst du langsam und deutlich genug?

Ablauf

Hältst du dich an die Schritte und weißt, wo du bist?

Ruhe beim Nein

Bleibst du freundlich und fragst nach?

Feedback umsetzen

Wird der nächste Call besser als der letzte? Das zählt am meisten.

Mut zum Termin

Fragst du am Ende klar nach dem Termin?

Dein Weg bei uns

Du startest am Telefon. Wie weit du kommst, liegt bei dir.

1

Kaltakquise

Händler anrufen, 15-Minuten-Termine legen.

2

Setting

Den 15-Minuten-Termin selbst führen und den Sales-Call vorbereiten.

3

Closing

Den Sales-Call führen und Kunden gewinnen.

4

Teamleitung

Neue Vertriebler einarbeiten und führen.

Wie es nach heute weitergeht, besprechen wir um 13:45 Uhr im Abschlussgespräch.

Selbsttest

Kannst du diese acht Fragen beantworten? Dann bist du bereit.

  • 01Was macht Anfragen Rhein, in einem Satz?
  • 02Welche zwei Probleme haben fast alle Händler?
  • 03Was ist eine Anfrage-Strecke, und warum ist sie gut für den Händler?
  • 04Nenne zwei Kunden mit ihren Ergebnissen.
  • 05Was ist das Ziel deines Anrufs, ganz genau?
  • 06Was sagst du im Vorzimmer, wenn sie fragt „Worum geht es?“
  • 07Welche zwei Fragen stellst du beim Potenzial?
  • 08Er sagt „Schicken Sie mir was“. Was antwortest du?

Zum Mitnehmen

Diese fünf Sätze musst du können.

  • 01Wir sorgen dafür, dass Wohnmobilhändler mehr Fahrzeuge verkaufen.
  • 02Die ersten Anfragen kommen im Schnitt 7 bis 9 Tage nach Unterschrift.
  • 03Am Telefon verkaufe ich nur den 15-Minuten-Termin.
  • 04Bei einem Einwand frage ich erst nach, dann antworte ich.
  • 05Ich gebe zwei Termine zur Wahl, nie eine offene Frage.

Geschafft

Bereit?
Dann ruf an.

Sag Michi Bescheid, dass du durch bist. Dann starten die Probe-Calls.

Anfragen Rhein

Einarbeitung Kaltakquise

Hi Alicia, ich bin Clara.

Ich erkläre dir jede Folie. Wenn ich fertig bin, tippst du auf Weiter. Fragen kannst du mir jederzeit stellen, einfach reinsprechen.

Beim Start fragt das iPad nach dem Mikrofon. Bitte erlauben. Kopfhörer sind am besten.